
Beim Erben ist sich jeder selbst der Nächste: How to Make a Killing – Todsicheres Erbe
✔️ Gefällt dir, wenn:
- du schwarzen Humor mit Crime-Elementen magst
- du Spaß an cleveren Twists und doppelten Böden hast
- du über den aktuellen Zustand der Welt noch lachen kannst
🚫 Triggert dich, wenn:
- du mit zynischem Humor nichts anfangen kannst
- du klare moralische Figuren brauchst
- du ruhige Dramen statt dynamischer Unterhaltung suchst
Mood-Check
👥 Squad-Movie
😮 Übertrieben – geht weit über Grenzen hinaus
⚡️ Die Charaktere sind einfach gestrickt, die Story platt, daher =>
Genre-Realität
🍿 Popcorn-Kino
Abspann-Check
❌ SKIP
📝 Spoilerfreie Kurzkritik
Das komplexe Konstrukt menschlichen Seins wird hier auf eine simple Rechnung runter gebrochen: Bei Geld hört der Spaß auf und die Masken fallen. Der Film lebt von Tempo, Dialogen und Figuren, die sich gegenseitig ausspielen. Dabei bleibt er bewusst überzeichnet und nimmt Moral nicht allzu ernst – genau das sorgt für den Unterhaltungsfaktor, triggert aber auch hart, wenn man selbst nicht zum Multimilliarden-Dollar-Imperium dieser Erde gehört.
Die Stärke liegt im Zusammenspiel aus Spannung und schwarzem Humor. Die Schwäche: Tiefgang ist nicht das Ziel… und darin offenbart sich dann auch die Gefahr, dass man selbst das Gefühl entwickelt, es würde sich über einen lustig gemacht… – und dem setzt die Moral von der Geschicht‘ noch einen oben drauf… ob das das Gefühl ist, das man haben möchte, wenn man wieder aus dem Kino trottet?
✔︎ Bottom Line
Eine unterhaltsame Crime-Komödie über Gier und Intrigen, die mehr Spaß als Substanz liefert und damit hart an der Grenze schlittert.
🎬 Kurzinfos:
Kinostart: 🔴 09. April 2026
Laufzeit: 106 Min.
Rating: FSK 12
Offizielle Website: https://a24films.com/films/how-to-make-a-killing
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