
Schrill, schräg und queer: Derber Gender-Humor aus Australien
✔️ Gefällt dir, wenn du
- abgedrehtes Independent-Kino magst und etwas aushältst
- weirde Geschichten mit Tiefgang erarbeiten kannst
- queer / LGBTQIA+-freundlich gesinnt bist
🚫 Triggert dich, wenn du:
- cis-hetero-konservativ und toleranzfrei bist
- „ordentliche Geschichten brauchst“
- Drifts in ungemütliche Gebiete für dich cringe sind
Mood-Check
❤️ Date-Movie
😮 Wow
🧩 Thinky
Genre-Realität
🧠 Anspruchsvoll
Abspann-Check
❌ SKIP
📝 Spoilerfreie Kurzkritik
Schrill, schräg & queer: Lesbian Space Princess lässt selbst Dauerbrenner wie Futurama blass erscheinen und geht gleich in die Vollen: Man wird nach Anime-Manier direkt gefordert und muss sich inmitten von überbuntem Kitsch den Tiefgang auf Subebene durch Aushalten erarbeiten. Wie hilfreich die knalligen Welten auf dem psychedelischen Trip der identitären Selbstfindung tatsächlich sind, darf das Publikum währenddessen an sich selbst herausfinden. Eine schräge Herausforderung.
✔︎ Bottom Line
Schrill, bunt, lustig und herausfordernd zugleich: Ein kosmischer Trip auf der Suche nach sich selbst.
🎬 Kurzinfos:
Kinostart: 🔴 22. Januar 2026
Laufzeit: 86 Min.
Rating: FSK 16
Offizielle Website: https://salzgeber.de/lesbianspaceprincess
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